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Lebkuchen |
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Heilmittel LebkuchenEines der ältesten Weihnachtsgebäcke, der Lebkuchen, wurde in Klöstern erfunden. Denn diese hatten dank ihrer Verbindungen zum Mittelmeer Zugang zu orientalischen Gewürzen. Magische sieben davon brauchte es: Zimt, Muskat, Nelken, Kardamom, Koriander, Anis und Ingwer. Und weil diese seltenen Substanzen als Arzneien galten, erhielt das Gebäck vermutlich den Namen "Lebkuchen" von "leb", "Heilmittel"; eine andere Theorie führt den Begriff auf mittelhochdeutsch "libum", "der Fladen" zurück Die Lebkuchenherstellung galt als eine Kunst, und seit dem 14. Jahrhundert waren seine Hersteller, die "Lebzelter" (von "zelto", "flacher Kuchen"), in einer eigenen Zunft organisiert. Die Urform des Lebkuchens war die Raute, Symbol für das weibliche Geschlecht. Die Sitte geht vermutlich auf vorchristliche Fruchtbarkeitsriten zurück, die zur Winterszeit verbreitet waren. Beim Beissen ins rautenförmige Basler Läckerli wird indes kaum mehr diesen Ursprungs gewahr sein. |
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Berner Honiglebkuchen in diversen Grössen erhältlich39 x 33 cm, Fr. 38.00, mit Schachtel, Schrift nach Wunsch 26 x 34 cm, Fr. 30.00, mit Schachtel, Schrift nach Wunsch 23 x 29 cm, Fr. 28.00, mit Schachtel, Schrift nach Wunsch
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Bärenfigur, Fr. 8.50
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